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Monats-Archiv: November 2012

Ergebnisse der Umfrage zur Nachnutzung des Alvar-Aalto Kulturhauses

Heute haben wir die Ergebnisse der Umfrage zur Nachnutzung des Alvar-Aalto Kulturhauses an den Chef der Verwaltung, Herrn Oberbürgermeister Klaus Mohrs und an die Geschäftsbereichsleiterin Frau Dr. Birgit Schneider-Bönninger übergeben.

Uebergabe 1

Die Ergebnisse unserer 4-wöchigen Befragung, die wir zusammen mit der Fraktion der PUG organisiert und durchgeführt haben, werden von uns nun in den weiteren Diskussionprozess rund um den Auszug der Bibliothek aus dem Alvar-Aalto Kulturhaus und der Neugestaltung des Gebäudekonzeptes  eingebracht werden.

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29.11.12 Sitzverteilung

Ahoi,

vor kurzem hat sich Ratsfrau Brigitte Fischer der PUG-Fraktion angeschlossen und die SPD verlassen.

Durch diesen Wechsel wurde seitens der Verwaltung eine Neuberechnung der Auschusssitze nötig.
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20.11.2012 Ausschuss SchwefelBad Fallersleben

Über diesen Ausschuss berichte ich heute zum ersten Mal und auch nur ganz kurz: Da der städtische Haushalt laut Vorlage 0467/2012 den Jahresverlust des SchwefelBades in Höhe von 299.344€ ausgleichen wird, sollte man ernsthaft überlegen, ob man das SchwefelBad nicht touristisch zu vermarkten beginnt, was auch die Zahl der selbstzahlenden Gäste erhöhen würde. Schließlich ist Wellness heut sehr gefragt und das SchwefelBad liegt außerdem in unmittelbarer Nähe eines reizenden Fallersleber Hotels mit erlesener Küche, das auf seiner Homepage unter „Erlebenswertes“ bereits die Fallersleber Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten anpreist. Dazu müsste allerdings auch die Homepage des SchwefelBades attraktiver gestaltet werden, vor allem auch mit Bildmaterial.

Piri

14.11.2012 Friedhofsrede

Ahoi,

am 14.11.2012 fand die vorletzte Ratssitzung des Jahres statt. Verabschiedet wurde dort die Vorlage 448/12 zur Übernahme der kirchlichen Friedhöfe St. Annen und Rothenfelde durch die Stadt Wolfsburg.

Zu diesem Tagesordnungspunkt hatte ich eine Fraktionsstellungnahme in epischer Lange und Breite vorbereitet und habe diese auch vorgetragen. Der Sinn einer solchen Rede zu einem völlig unstrittigen Punkt war, den werten Kollegen im Rat zu zeigen, wie unnötig so mancher Redebeitrag im Ratsrund in der Vergangenheit war.
Insbesondere in der Oktobersitzung des Rates gab es eine Vielzahl von völlig überflüssigen Fensterreden zu Punkten, bei denen bereits vorher einstimmige Entscheidungen des Rates klar waren. Aber insbesondere prestigeträchtige Projekte fordern offenbar immer wieder jede Fraktion heraus, in gähnend langweiligen Redebeiträgen alles zu sagen, was vorher bereits dutzende Male gesagt worden war.

Immerhin gab es auch einen Artikel der Wolfsburger Nachrichten zum Thema.

Nach dem Klick also nun meine Reaktion auf diesen nervtötenden Brauch in Form meiner Rede zur Vorlage 448/12

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1 Jahr im Rat der Stadt Wolfsburg oder Einladungen, Empfänge, Essen und Endloses

„Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“ (Mark Twain)

Als wir erfuhren, dass wir bei der Kommunalwahl zwei Sitze im Rat der Stadt „errungen“ hatten, war uns schon klar, dass viel Neues, viel Arbeit und viel zu Erlernendes auf uns zukäme, aber nicht klar war uns, wie viele Einladungen wir erhalten würden. Einladungen zu Empfängen, Workshops, Eröffnungen, Jubiläen, Besichtigungen, Amtseinführungen usw. usw. So hätten wir beispielsweise am 27.05.2012 an fünf verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen können.

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