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#piratenwirken -> Mehr Gremientransparenz in Wolfsburg

Auch hier in Wolfsburg können die Piraten mittlerweile auf eine Reihe von Erfolgen zurückblicken. Initiativen wurden gestartet, mit anderen Parteien durchgeführt, von der Verwaltung aufgenommen und umgesetzt. Jüngstes Beispiel dafür: Die Anträge zu mehr Gremientransparenz in Wolfsburg, die im April 2012 gestellt worden sind nun durch die Verwaltung umgesetzt wurden.

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Endspurt zum Haushalt 2013

Foto Haushalt 2013In gut zwei Wochen ist Weihnachten… erschreckend, aber wahr. Bevor sich der Rat und seine Mitglieder aber in den Weihnachtstrubel verabschieden, gibt es noch einiges zu tun. Die finalen Beratungen zur Verabschiedung des Haushaltes 2013, die in der Ratssitzung am 19.12., 14 Uhr, geschehen soll, sind in die heiße Phase eingetreten.

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Ergebnisse der Umfrage zur Nachnutzung des Alvar-Aalto Kulturhauses

Heute haben wir die Ergebnisse der Umfrage zur Nachnutzung des Alvar-Aalto Kulturhauses an den Chef der Verwaltung, Herrn Oberbürgermeister Klaus Mohrs und an die Geschäftsbereichsleiterin Frau Dr. Birgit Schneider-Bönninger übergeben.

Uebergabe 1

Die Ergebnisse unserer 4-wöchigen Befragung, die wir zusammen mit der Fraktion der PUG organisiert und durchgeführt haben, werden von uns nun in den weiteren Diskussionprozess rund um den Auszug der Bibliothek aus dem Alvar-Aalto Kulturhaus und der Neugestaltung des Gebäudekonzeptes  eingebracht werden.

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Was so alles falsch läuft…

…in dieser Stadt konnte ich in den vergangenen 7 Tagen mal wieder hautnah miterleben.

Ich saß am letzten Dienstag in einer sehr interessanten Sitzung des Jugendhilfeausschusses, als um kurz vor 18 Uhr die VfL Wolfsburg App auf meinem Handy ansprang und mir eine Pressemitteilung auf das Display zauberte.

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15.05.2012 Vorstellung des Bildungsberichtes

15.05.2012 Vorstellung des Bildungsberichtes

Wieder einer dieser prall gefüllten Tage. Nach dem Verwaltungsausschuss bleibt nur wenig Zeit bis zum Beginn der Veranstaltung im Hallenbad, wo um 19 Uhr die Vorstellung des Bildungsberichtes beginnt.
Diesen kann man genau nachlesen unter www.wolfsburg.de/schule .
Professor Dr. Hans Döbert trägt einige für an Bildung Beteiligte Steuerungs-Aspekte interessant und kurzweilig vor. Das entschädigt für die zum Teil schlecht zu erkennenden Zahlen auf der Power Point Präsentation.
Sein Vortrag ist gegliedert in 1. Das Verständnis von Bildungsberichten, 2.den Grundlagen des Wolfsburger Bildungsberichtes,3.den Stärken von Bildung in Wolfsburg, 4. den Herausforderungen von Bildung in Wolfsburg sowie 5.den Schlussfolgerungen.
Während viele Berichte wie beispielsweise die PISA-Studie stets nur Teilinformationen über Bildung beinhalten, behandelt ein Bildungsbericht das Bildungssystem insgesamt, wobei Bildung stets für einen ganzen Lebenslauf betrachtet wird.
Der Bericht arbeitet mit Indikatoren statt mit Quoten, da Indikatoren stets aussagekräftiger und „interpretierbarer“ sind.
Ich beschränke mich jetzt auf die Herausforderungen: Es zeigt sich, dass (deutsche) Jungen viel weniger erfolgreich sind, außerdem dass die Zahl der Wiederholer auffällig hoch ist ebenso wie die Rückläufer vom Gymnasium.
Dass so viele Schüler eine Klasse(oder auch zwei?) wiederholen, mag m.E. aber auch dazu beitragen, dass letztlich die Zahl derer mit einemSchulabschlusserfreulich hoch ist.
Die hohe Zahl der Rückläufer vom Gymnasium mag eventuell daraus resultieren, dass viele Eltern ihr Kind entgegen der Grundschulempfehlung am Gymnasium anmelden.
Es sollen aber noch der Familen-und der Sozialbericht, die demnächst vorgestellt werden, abgewartet werden, um dann gezielt zu interpretieren und verbessernd zu steuern.
Piri