4 Ratspiraten Wolfsburg » Sportausschuss

Sportausschuss

02.10.2102 Sportausschuss

Im zuvor stattfindenden Ausschuss hatte ich schon im persönlichen Gespräch gesagt, dass es schön wäre, wenn, wie in einigen anderen Ausschüssen auch, gegen ein Entgelt etwas zu trinken bereitgestellt würde. So kam ich von „Dehydration bedroht“ im Sportausschuss an, wo  auch keine Getränke vorhanden waren – aber es gibt ja Wasserhähne.

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Es geht wieder los

Nach Sitzungspause und anderen Verpflichtungen wird es zukünftig wieder mehr Berichte auf unserer Seite geben.

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05.06.2012 Vorstellung des Familienberichtes

Die Mitglieder des Ausschusses für Integration und Migration, des Sozial- und Gesundheits-, des Kultur-, Schul-, Jugendhilfe- und Sportausschusses waren zu einer gemeinsamen Sitzung in das „Café am Markt“ in Westhagen eingeladen, um über die zentralen Ergebnisses der Wolfsburger Familienbefragung informiert zu werden.
Wissenschaftlich begleitet wurde die Befragung durch das Deutsche Jugendinstitut.
Befragt wurden alle in Wolfsburg lebenden Familien, die Rücklaufquote der ausgefüllten Fragebögen betrug 31%.
Bei gleichzeitiger Betrachtung des Bildungs- und des Sozialberichtes ermöglichen die erhobenen Daten und Erkenntnisse ein weiteres gezieltes Arbeiten in Wolfsburg.
Außer eindeutig positiven Ergebnissen wie beispielsweise die gute Beurteilung der Betreuungsangebote zeigte sich, dass es die Alleinerziehenden sind, die oft ein sehr geringes Einkommen haben und noch der Unterstützung bedürfen.
Nachzulesen ist der Bericht hier: http://www.wolfsburg.de/irj/go/km/docs/imperia/mam/portal/projekt_wohlfuehlstadt/pdf/familienbericht.pdf

22.05.2012 Sportausschuss

Die heutige Sitzung fand im Funktionsgebäude des Eintrachtstadions Kreuzheide in der Franz-Marc-Straße statt und begann mit einem zwar als „kurz“ angekündigten, letztlich aber doch recht langem, Rundgang auf den Sportanlagen Eintrachtstadion und Lupo Stadion. Rundgang stimmt nur insofern als Hin-und Rückweg auf unterschiedlichen Strecken absolviert wurden. Ansonsten standen wir recht lange in praller Sonne auf dem Gelände des Schulzentrums Kreuzheide, auf dem Lupo auch sein Vereinsgelände hat. Zum Glück führte der Rückweg durch den Wald und bot für kurze Zeit kühlenden Schatten. Bevor es schließlich
in das Funktionsgebäude ging, wurde noch der schon in die Jahre gekommene Kunstrasenplatz des Eintrachtstadions begutachtet.
Auf dem Lupo-Gelände äußerten sich Vertreter beider Vereine zur Platzmangelproblematik. Die zur Verfügung stehenden Plätze reichen für 22 Fußballteams nicht aus, was auch von niemandem bestritten wurde. Unschön war teilweise leider der Ton, in dem diese Problematik vorgetragen wurde! Aber schließlich traf man sich ja, um eine für alle einvernehmliche Lösung zu finden. Nicht zu vermeiden ist zunächst, dass beide Vereine sich über eine vorübergehende gemeinsame Nutzung des Platzes im Eintrachtstadion verständigen und deshalb eventuell Trainingszeiten zu bislang „unüblichen“ Zeiten angesetzt werden müssen Eine Sanierung des Kunstrasens im Eintrachtstadion würde ca. 350.000€ kosten, rund700000€ die Umwandlung des Lupo-B-Platzes.
Obwohl außer einem mündlichen Bericht zur Situation der genannten Sportanlagen und Kenntnisgaben nur eine Vorlage, 0295/2012, gab, wurde die Sitzung, die wegen der Begehung erst um 17 Uhr begann, doch recht lang. Positiv sei zu erwähnen, dass Mineralwasser – sehr erfrischend nach einer Stunde in der Hitze – und belegte Brötchen gereicht wurden.
V 0295/2012 beinhaltet die Haus- und Entgeltordnung sowie die Öffnungszeiten des Wasserparks Hehlingen. Die Entgeltordnung war es, die allgemein kritisiert wurde und in der nächsten Sitzung überarbeitet noch einmal vorgelegt werden soll. Es stellt sich hier allgemein die Frage, wie eigentlich heutzutage „Familie“ definiert ist, denn angeboten werden sollen Familiensaisonkarten für 38€, zum gleichen Preis eine Großelternkarte „mit maximal drei Enkeln“, für jedes weitere Enkelkind sind dann jeweils 5€ (für die ganze Saison?) zu entrichten, was aber nicht unbedingt sein muss, wenn dieses Enkelkind unter 99cm groß ist, denn für diese Kinder (egal ob Enkel?) ist der Eintritt frei. Ein persönlicher Hinweis von jemandem, der mal vier Kinder großgezogen hat. Meine Mutter hätte also für ein Enkelkind extra bezahlen müssen…
Der Preis für eine Saisonkarte für Alleinerziehende mit zwei minderjährigen Kindern soll 28€ betragen, für „jedes weitere Kind bis maximal 38€“ werden 5€“fällig. Das ist alles recht verwirrend, wenn man den Wasserpark besuchen möchte und sich erst einmal durch diese Preisstaffelung kämpfen muss. Interessant ist auch die Formulierung „minderjährige Kinder bis zum 25. Lebensjahr“, also meine waren alle mit 18 Jahren volljährig. Jeder weiß zwar, wie es gemeint ist, aber… Es war nur vernünftig, eine Überarbeitung zu verlangen!
Zur Situation der beiden o.a. Sportanlagen schreibe ich jetzt nichts mehr.
Anschließend folgten noch eine Erklärung zur Entstehung der Mehrkosten für den Hehlinger Wasserpark, Kenntnisgaben und wie eigentlich immer Erinnerungen der „üblichen Verdächtigen“ an noch Unerledigtes.
Mein Sitznachbar sei gegrüßt, so findet er heute „im Internet“ Erwähnung.

Piri

17.04.2012 Sportausschuss

Zuerst fand zur Vorlage 0117/2012 eine gemeinsame Sitzung des Sportausschusses und dem Ortsrat Barnstorf/Nordsteimke statt, in der es im Rahmen des Sanierungsprogramms der Sport-und Mehrzweckhallen um die Generalsanierung der Mehrzweckhalle Nordsteimke. Zur Abstimmung stand der Beschlusssvorschlag, die ehemalige Gaststätte in dieser Halle umzunutzen, d.h., sie soll in einen Mehrzweckraum mit Funktions- und Nebenräumen umgebaut werden. Nachdem drei Versuche misslungen waren, einen Pächter für diese Gaststätte zu finden, entstand der o.a.Plan.
Nach dieser gemeinsamen Sitzung fand die „eigentliche“ Sitzung des Sportausschusses statt, in der nach den üblichen Formalitäten über die V 0231/2012 zum Umbau des Tennnenplatzes des Stadion West in einen Kunstrasenplatz abgestimmt werden sollte.
Nicht wirklich nachvollziehbar, aber wohl unumgänglich ist die zu den meisten Vorlagen in epischer Breite vorgetragene „Selbstbeweihräucherung“, in der oft zunächst die Historie, dann der Sinn dieser Maßnahme noch einmal ausführlich dargestelltt werden stets natürlich gefolgt von der (selbst-)lobenden Erwähnung der eigenen Partei, die diese Vorlage auf den Weg gebracht hat. So war es auch dieses Mal!
Auch wenn sich der Ausschussvorsitzende als „Kunstrasenfan“ outete, so muss doch laut Vorsitzender des Stadtsportbundes, Ursula Sandvoß, nicht überall ein Kunstrasenplatz entstehen. Es folgte die Frage, ob es bereits Überlegungen zur Erstellung weiterer Kunstrasenplätze gäbe, die von Herrn Muth dahingehend beantwortet wurde, dass dies zunächst in Vorsfelde und anschließend in Kreuzheide der Fall sein werde.
Es folgten die V 023/82012 sowie 0245/2012, in denen es um die Sanierung der Haupteingangstreppe des VW-Bades und den Änderungswirtschaftsplan 2012 des Geschäftsbereiches Sport und Bäder bezogen auf die
V 0124/2011 und den Fraktionsantrag 80/2012 ging.
Alle Vorlagen wurden einstimmig empfohlen und werden wohl auch in der nächsten Ratssitzung beschlossen werden.
In den schriftlichen Kenntnisgaben 0117 – 0119 und 0121/2012 ging es um Investitionszuschüsse für vereinseigene Anlagen. Hier waren sich letztlich doch alle Mitglieder darüber einig, dass die derzeitigen Richtlinien, die einen städtischen Zuschuss von 20% vorsehen und zudem von der Haushaltslage abhängig sind, nicht aufgeweicht werden sollten. In der letzten schriftlichen K 0132/2012 wurden die ab dem 01.05.2012 geltenden Eintrittspreise für das Freibad Almke bekanntgegeben. Die Preise für Erwachsene und Sondergruppen werden erhöht. „Als wichtige familienpolitische Komponente soll wie bisher für kein Eintrittspreis für Kinder unter 99cm erhoben und der […] für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren“ stabil bleiben.
Zuletzt gab es eine mündliche Kenntnisgabe zur Neugründung eines Tischtennisvereines.

Piri